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Tipps und Tricks

Am Anfang jedes Hausbaus steht grundsätzlich die Bauplanung.

Hierbei entscheidet sich das weitere Vorgehen. Es kann je nachdem wie der Plan für die Bebauung des Grundstückes letztendlich aussieht Unterschiede zu den gewählten Verfahren geben. Unterschiede ergeben sich aus der Bauplanung und der Durchführung. Ist das Haus von einem Architekten entworfen, könnten ein paar der aufgezählten Schritte entfallen. Besteht ein Vertrag mit einem Bauunternehmen, werden die Handwerker von der Firma gestellt. Als erster Schritt der Bebauung eines Grundstücks muss eine Baugenehmigung eingeholt werden.

Dann folgen die ersten Arbeiten, welche mit den Erdarbeiten beginnen.

Jene werden von einem Tiefbauer durchgeführt. Er ist dafür zuständig den Mutterboden abzutragen und die Baustelle vorzubereiten. Der abgetragene Mutterboden kann nach dem Bau für die Gartenbebauung genommen werden. Der weitere Boden, welcher nicht dafür verwendet wird, wird fortgebracht. Ein wichtiger Punkt, der beachtet werden sollte, ist ob für das Haus ein Keller vorgesehen ist. Ist dies der Fall muss ebenfalls noch eine Baugrube ausgehoben werden. Die Erdarbeiten werden in der Regel mit schwerem Gerät durchgeführt, wie zum Beispiel einem Bagger. Um die Anmietung der Geräte kümmert sich in der Regel das Baunternehmen, sollte es nicht selbst im Besitz jener Maschinen sein. Nachdem der Aushub soweit beendet ist folgt das gießen der Bodenplatte. Diese Arbeit übernimmt vorzugsweise der Betonbauer. Im Bereich der Bodenplatte befinden sich Hausanschlüsse und Abwasserrohre. Die Bodenplatte muss vor dem Gießen eingeschalt werden um zu gewährleisten, dass der Beton auch an dem für ihn vorgesehen Platz Verwendung findet. Für das Gießen der Bodenplatte werden Betonpumpen verwendet und der dazugehörige Beton von Betonmischern geliefert. Nach dem Gießen folgt die Glättung des Betons. Somit kann für die folgenden Handwerker ein glatter Untergrund für die weitere Bebauung des Grundstückes sichergestellt werden.

Als nächster Schritt folgt der Rohbau.

Dieser wird vom Hochbauer hochgezogen. In diesen Rohbau miteinbegriffen sind die Außen- und Innenwände und die Decke zum nächsten Geschoss. Für diese Arbeiten wird ebenfalls schweres Gerät benötigt. Jetzt kommt es auch drauf an ob das Haus ein Fertigbauhaus ist. Sollte dies der Fall sein werden die fertigen Bauteile nach dem Baukasten-Prinzip von einem Kran an die richtige Stelle gebracht. Ist dem nicht der Fall kommen Maurerarbeiten hinzu, welche von einem Maurer ausgeführt werden. Sollte für das Haus kein zweites Stockwerk vorgesehen sein wird jedoch in der Regel trotzdem eine massive Decke eingezogen auf dem der Dachstuhl befestigt wird. Jedoch kommt dies auf die Pläne des Architekten an, welcher vor dem Bau die endgültige Planung für den Grundriss und die Zimmeraufteilung vorgenommen hat.

Nun kommen die Arbeiten für den Zimmermann.

Er errichtet den Dachstuhl und nun da der Rohbau des Hauses steht wird das Richtfest gefeiert. Sofern Dachfenster geplant sind, setzt diese der Tischler ein und sofern ebenfalls ein Schornstein gewünscht wird sollte dieser von einem Fachbetrieb montiert werden, da der Schornstein nach der Fertigstellung von einem Schornsteinfeger abgenommen werden muss. Das Dach kann dann vom Dachdecker gedeckt werden. Nun folgt der Innenausbau.

Dieser beginnt mit dem Trockenbau.

Die Wände wie auch der Dachstuhl werden mit Dämmwolle (Glas oder Steinwolle), Naturfasern, Flachs, Kork oder ähnlichen Materialien isoliert. Vor die Dämmmaterialien wird dann noch eine Dichtungsfolie gespannt. Diese enorme Abdichtung stellt später einen niedrigen Wärmeverlust sicher und führt so zur Eindämmung der Heizkosten. Sollte es von Nöten sein, den Schornstein zu isolieren, ist Acht darauf zu geben, das feuerfester Gipskarton oder andere dafür vorgesehene Materialien verwendet werden und weiterhin muss Sorge dafür getragen werden, dass nur feuerfeste Dämmstoffe im Bereich des Schornsteins Anwendung finden. Da erstens eine Gefahr für Leib und Leben daraus resultieren kann und zweitens eine Zuwiderhandlung zu einer Nichtabnahme durch den Schornsteinfeger führt. Es werden Zwischenwände eingebaut, Zwischendecken eingezogen oder je nach dem was die Pläne des Architekten veranlassen. Bei den Trockenarbeiten wird in der Regel vorher ein Ständerwerk errichtet. Dieses besteht meist aus Metall, da es auf längere Sicht gesehen erhalten bleibt. An dieses Ständerwerk werden Gipskartonplatten oder andere Werkstoffe wie Holz oder ähnliches befestigt. Die Trockenbauarbeiten werden von einem Trockenbauer durchgeführt. Teile der Sanitären- und Elektroinstallation laufen, aus Gründen des Verlegens von Leitungen und Kabeln in den sogenannten Installationswänden, parallel zu den Trockenbauarbeiten ab.

Nach dem Trockenbau folgen weitere Tischlerarbeiten, wie das Einsetzen der Türrahmen und der Türen, insbesondere der Haustür. Dann werden ebenfalls noch die Fenster und Fensterbänke eingesetzt.

Auf diese letzten Tischlerarbeiten folgen die Elekroinstallationsarbeiten.

Zu diesen gehören das Anschließen der elektrischen Leitungen und die Verteilung der Steckdosen. Elektroarbeiten sollten nur von einem ausgebildeten Elektriker durchgeführt, welcher der Elektroinstallationsbranche angehört werden, da durch Falschanschlüsse Gefahren bestehen. Weiterhin muss auf die korrekte Einhaltung der VDE-Richtlinien geachtet werden, welche dem Gesetz der Europäischen Union unterliegen (z.B. Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG). Nach den finalen Elekroinstallationsarbeiten folgen die sanitären Anschlüsse und die Heizungsinstallation. Hierbei ist vor allem zu beachten, das die Rohre ausreichend isoliert werden. Nach der Fertigstellung der Installation müssen Gas- und Wasseranschlüsse vom Eigentümer in Eigenregie beantragt werden. Natürlich fällt ebenfalls der Anschluss ans Stromnetz in diese Kategorie. Die Heizungs- und Sanitäranschlüsse werden von einem Heizung- und Sanitärtechniker durchgeführt.

Danach folgen die Böden der Innenräume.

Estrich wird eingebracht. Hier kann man auf zwei verschiedene Methoden zurückgreifen, Trockenestrich oder schwimmender Estrich (Nassestrich). Nach dem Legen des Estrichs sollte, damit es aushärten kann, das Haus je nach Art des Estrich 24-48 Stunden nicht betreten werden. Diese Arbeiten werden von einem Estrichleger verrichtet. Nun folgt noch das Fliesen legen in Küche und Bad oder wo immer sonst noch Fliesen gewünscht werden. Für diese Tätigkeiten ist ein Fliesenleger zuständig. Und zu guter Letzt für den Innenausbau werden noch von dem Maler die Trockenbauwände und Decken grundiert, tapeziert und gemalert. Diese Arbeiten werden von Malerbetrieben durchgeführt. Während im Innenbereich die Arbeiten zu Ende gehen läuft parallel dazu auch an der Aussenfassade die Arbeit ihrem Ende hinzu. Die Fassade wird ebenfalls von einem Maler verputzt.

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